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Donnerkeile
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Die zylinderische Rostren (Donnerkeile) sind die am häufigsten gefundenen Fosslien. Der Längstschnitt des Donnerkeils besteht aus einen lamellenartigen Aufbau mit fasrigen Calcitkristallen. Die strahlförmig von der Längslinie auslaufen. |
![]() Donnerkeil im Feuerstein eingewachsen Fundort: Alt Mukran auf Rügen |
![]() Donnerkeil im Feuerstein eingewachsen Fundort: Von Jasmund entlang der Kreideküste nach Saßnitz |
Donnerkeil im Feuerstein eingewachsen Fundort: Alt Mukran auf Rügen |
Fossilien Fundorte:In Jasmund am Strand entlang, Richtung Saßnitz mit einem schönen Blick auf die Kreidefelsen von Kap Arkona. |
Fossilen Fundorte:In Mukran eines der einmaligen Feuersteinfelder in Europa.Entstanden sind die Feuersteinfelder etwa vor 3.000 - 4.000 Jahren. |
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Der Aberglaube: Nach starken Gewitter wurde viele Donnerkeile aus Ihren weichen Sedimenten freigespült. Die Leute nahmen an, dass der Donnergott sie auf die Erde schleuderte. Daher der Name Donnerkeil. Die Entstehung der Donnerkeile soll nach einem volkstümlichem Aberglauben durch Blitze in den Sand entstanden sein. Seitdem sind sie beliebte Sammelobjekte. Früher sollten die Donnerkeile das eigene Haus vor Blitzeinschlägen bewahren. |